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+1 (831) 222-8398Speaker 1: Genau einen Monat ist heute der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg her. Die Bilder sind vielen noch sehr präsent. Und neben der Trauer hält auch eine gewisse Stille an, besonders bei denjenigen, die diese Momente auf dem Weihnachtsmarkt miterleben mussten. Von Ihnen möchte fast niemand öffentlich darüber sprechen. Auch wenn Sie keine sichtbare Wunde tragen, hat für Sie die Phase der Heilung erst begonnen. Mein Kollege Kevin Poveska hat in Magdeburg einen Überlebenden treffen können, der uns dennoch erzählt, wie er versucht, damit umzugehen.
Speaker 2: Thomas Eichert kommen immer wieder die Tränen. Seit dem Anschlag vor genau einem Monat ist für den 58-jährigen Familienvater nichts mehr wie zuvor. Die traumatischen Ereignisse vom Weihnachtsmarkt verfolgen ihn.
Speaker 3: Man hat zuerst die Leute fliegen sehen. Die Geräusche, die Kulisse, wer dabei war, kennt das. Dann habe ich gesehen, da kommt ein Auto auf uns drauf zu. Ich konnte noch wegspringen, hatte keinerlei Zeit, mich nochmal umzudrehen. Ich habe nur noch zwei Leute gesehen, die neben mir standen, die wurden direkt umgefahren.
Speaker 2: Er selbst bleibt körperlich unversehrt. Seine Gespräche mit Familie und Freunden alleine haben ihm nicht weiter geholfen. Deswegen geht er regelmäßig zu Gesprächen in die Magdeburger Universitätsklinik, um die Schrecken des Anschlags zu verarbeiten und wieder Halt zu bekommen.
Speaker 3: Befangenheit, Hoffnung und Freude, dass man Hilfe bekommt von den Leuten, die das professionell auch bewältigen können.
Speaker 2: Die Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt hat Thomas Eichert hautnah miterlebt. Er ist nur wenige Meter entfernt, als Menschen neben ihm überfahren werden. Thomas Eichert beginnt sofort zu helfen. Die meisten der fast 300 Verletzten kommen in die Uniklinik. Wie Thomas Eichert leiden viele von ihnen unter den furchtbaren Eindrücken. Sie suchen bei Medizinern wie Florian Junne Hilfe und Rat.
Speaker 4: Wollen Sie vielleicht zu Beginn berichten, wie es Ihnen aktuell gerade geht?
Speaker 3: Zurzeit kann ich besser schlafen. Die Albträume werden seltener. Dank Medizin, also ich nehme diese Pillen jetzt abends zum Einschlafen, läuft es besser.
Speaker 2: Es sind kleine Fortschritte. Doch der Weg zurück in ein normales Leben kann lange dauern, Monate oder sogar Jahre.
Speaker 3: Schönen Tag noch. Danke schön Ihnen auch.
Speaker 4: Ob es depressive Reaktionen gibt im Sinne einer depressiven Erkrankung oder auch häufig die posttraumatische Belastungsstörung, das können wir erst in den 8-12 Wochen nach dem Ereignis ein Stück für die Betroffenen abschätzen. Es kann aber auch zu späteren Zeitpunkten noch zur Ausprägung von solchen Erkrankungen kommen.
Speaker 2: Thomas Eichert versucht, sein normales Leben wieder aufzunehmen. Nach dem Anschlag war er 3 Tage krankgeschrieben wegen psychischer Belastung. Seitdem arbeitet er wieder im Tiefbauamt der Stadt Magdeburg und geht erstmal weiter zu den Gesprächen in die Klinik.
Speaker 3: Um Lebensfreude zu gewinnen, mit Freunden feiern zu gehen, den Weihnachtsmarkt in diesem Jahr wieder zu besuchen und einfach eine Hoffnung, dass das Leben einfach mal einen ganz normalen Alltag wiederbringt, ohne solche schweren Erlebnisse, die dort auf dem Weihnachtsmarkt einfach mal geschehen sind.
Speaker 2: Ein Wunsch, den viele Magdeburgerinnen und Magdeburger wohl teilen.
Speaker 1: Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft.
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