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By Meg St-Esprit
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+1 (831) 222-8398Speaker 1: Sie stehen ganz vorne an der Brandlinie, sie riskieren ihr Leben, kämpfen, löschen, retten. 15.000 Feuerwehrleute. Sie stellen sich dem größten Feuer in der Geschichte Kaliforniens entgegen. Und sie wissen, der Kampf gegen die Flammen wird vermutlich Wochen, wenn nicht Monate dauern. Wir dürfen ins Basislager, ein riesiger Parkplatz am Strand von Malibu. Hier treffe ich alle, die entweder gleich rausfahren werden oder die erschöpft von der Schicht zurückgekommen sind. Manche hatten seit Stunden keine Pause. Strafgefangene aus Wiedereingliederungsprogrammen verteilen das Essen. Bei so einer großen Logistik müssen einfach alle mit anpacken. Immerhin, es gibt was Warmes. Sieht aus wie eine Frikadelle.
Speaker 2: Und reicht das für die Schicht? Wir bekommen später noch ein Mittagessen. Gute Portion, sollte reichen. Dann wird es hektisch.
Speaker 1: Jeden Morgen um 7 Uhr gibt es ein Briefing für alle Teamleiter. Ganz schönes Gewusel. Sie haben extra eine Art Open-Air-Kino aufgebaut, damit auch alle was sehen und hören können. Einsatztaktiken werden besprochen. Alle werden auf den Tag eingeschworen. Ihr macht alle einen exzellenten Job. Das Feuer konnte sich nicht weiter ausbreiten, weil ihr so hart arbeitet.
Speaker 3: Weiter so. Bleibt aggressiv im Kampf, aber schützt euch. Wir schaffen das. Es ist eine logistische Meisterleistung, so viele Einsatzkräfte zu koordinieren.
Speaker 1: Container, soweit das Auge reicht. Feuerwehrhauptmann Dan Collins führt mich rum. Es ist im Grunde eine Stadt innerhalb der Stadt.
Speaker 4: Hier gibt es Essen, die Infos zur Sicherheitslage, Waschmaschinen, Duschmaschinen, Die Leute können sich hier sogar die Post von ihren Familien her schicken lassen. Und wer eine schwere Zeit hat, kann Unterstützung bekommen, auch von unseren Therapiehunden. Hank ist so ein Therapiehund. Er ist im Camp unterwegs und lässt sich gerne streicheln. Auch von mir.
Speaker 1: Das ist mein Lieblingsort. Warum sprichst du Deutsch mit dem Hund? Er wurde so trainiert, dass kein anderer außer seinem Hundeführer ihm Kommandos geben kann.
Speaker 5: Hank kann Cortisol erschnüffeln, ein Stresshormon.
Speaker 6: Und es ist wissenschaftlich erwiesen, dass man beim Streicheln eines Hundes Glückshormone freisetzt. Das minimiert den Stress und entspannt die Feuerwehrleute nach dem Einsatz. Mir wird klar, der Job, den die Männer und Frauen hier machen, ist nicht nur körperlich mega anstrengend.
Speaker 5: Sie sehen auch einfach echt viele schreckliche Dinge, die sie nach Feierabend mitnehmen.
Speaker 1: Selbstmord ist die häufigste Todesursache bei Feuerwehrleuten. Und wir müssen alles dafür tun, das zu verhindern. Denn es ist tragisch und es ist unnötig.
Speaker 4: Es ist unnötig, das zu verhindern.
Speaker 3: Ich treffe Einsatzkräfte, die aus dem ganzen Land zur Unterstützung kommen. Die Brüder Kenny und Chris Gabrielsen zum Beispiel sind mit ihrer Crew 20 Stunden aus Colorado angefahren.
Speaker 1: Auf so einem Wagen arbeiten immer vier Mann zusammen. Manche Leute sagen, wir sind ziemlich verrückt, weil wir dorthin rennen, wovor andere weglaufen. Aber wir Feuerwehrleute sehen das nicht so.
Speaker 6: Wir haben keine Chance. Im Einsatz müssen sie sich blind vertrauen. Sie scherzen, sie kennen sich gegenseitig besser als ihre Ehefrauen. Und sie verbringen auch mehr Zeit mit den Kollegen als mit den Familien.
Speaker 1: Das ist ein schöner Strand hinter uns. Also bauen wir da unsere Zelte auf oder wir schlafen im Auto. Ich habe letzte Nacht hier geschlafen. Du lebst hier?
Speaker 2: Ja, ich lebe hier. Du lebst hier? Ja. Ich habe letzte Nacht hier geschlafen.
Speaker 1: Du löscht 24 Stunden, schläfst im Auto oder am Strand und dann wieder 24 Stunden? Ja. Ganz schön hart. Wie reagieren die Leute?
Speaker 2: Wenn wir hier durchfahren, sind die Leute super dankbar. Das ist cool. Deshalb sind wir auch hier, um zu helfen.
Speaker 1: Gegenüber macht sich ein Löschzug aus dem Norden Kaliforniens bereit, wieder ins Feuer zu fahren. Sie sagen, mit genügend Adrenalin geht alles.
Speaker 4: Manchmal arbeiten wir 48 Stunden, manchmal auch 72. Das hängt ganz davon ab, wie schlimm es ist. Wenn es mal nur 24 Stunden sind, ist es ehrlich gesagt ein guter Tag.
Speaker 1: Ich bin beeindruckt vom unermüdlichen und lebensgefährlichen Einsatz der Männer und Frauen. In den Vereinigten Staaten werden sie als Helden gefeiert.
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