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+1 (831) 222-8398Speaker 1: In der Ostsee ist ein Öltanker havariert. Zwischenzeitlich trieb das Schiff eventuell manövrierunfähig vor Rügen mit fast 100.000 Tonnen Öl an Bord. Inzwischen gilt das Schiff als gesichert. Laut dem Havariekommando wurde zu dem 274 m langen und 48 m breiten Schiff nördlich der Insel Rügen eine Verbindung hergestellt. Wohin es geschleppt werden soll, ist noch unklar. Es sei dicht und für die Umwelt bestehe keine Gefahr. Fragen wir nach bei meiner Kollegin Martina Radke im Studio Greifswald an der Ostseeküste. Zunächst die Frage, wo genau befindet sich dieser Tanker momentan und was geschieht dort auf der Ostsee?
Speaker 2: Dieser Tanker befindet sich ca. 18 km nördlich von der Insel Rügen. Vor Ort sind 2 große, helfende Schiffe aus Deutschland. Die Acona, ein Multifunktionsschiff zur Absicherung. Und die Bremen Fighter, ein Notschlepper. Dieser Notschlepper hat vor ca. 1 h eine Leinenverbindung hergestellt zu diesem havarierten, manövrierunfähigen Schiff. Damit kann das Schiff auf Position gehalten werden.
Speaker 1: D.h., der Tanker konnte nicht mehr manövrieren. Sprechen wir da von einem Motorschaden? Welche Ursachen könnte das gehabt haben?
Speaker 2: Die Ursache dafür ist noch weitgehend unklar. Aber wir wissen, dass dieses Schiff einen Blackout hat, also einen Stromausfall. Und dass auch das Schiff nicht beleuchtet ist. Das könnte in der Nacht heikel werden, weil die Sichtverhältnisse schwierig sind. Man muss auch bedenken, in der Nacht ist ein Strom angekündigt worden. Bereits jetzt gibt es Windstärken von 6 aus Nordost mit 1,5 m hohen Wellen. Da besteht eine gewisse Restgefahr.
Speaker 1: Wie könnte das Bearbeiten der Havarie weitergehen, wenn eine Leinenverbindung hergestellt ist? Was wären die möglichen nächsten Schritte?
Speaker 2: Ziel ist wohl, dieses Schiff in einen Hafen zu schleppen. Allerdings gehen wir davon aus, dass das nicht mehr heute Nacht passiert. Sondern dass man da den nächsten Morgen abwartet, um das Schiff koordiniert in einen Hafen zu schleppen. Oberstes Ziel muss es sein, das sagen hier auch die Behörden, dass es nicht zu einer Havarie kommt und zu einer Ölkatastrophe.
Speaker 1: Zu lesen ist auch, dass der Tanker eventuell zur russischen Schattenflotte gehört. Damit sind dann Tanker gemeint, die genutzt werden, um für die EU-Sanktionen Öl zu exportieren. Was spricht für diese Annahme? Wie war der Auftrag der Eventin und die geplante Route?
Speaker 2: Greenpeace führte dieses Schiff auf der Liste der Schattenflotte. Das sind Schiffe, die Russland einsetzt, um die Sanktionen der EU zu umgehen und Öltransporte über die Ostsee zu absolvieren. Die Eventin ist 18 Jahre alt. Es ist ein sehr großer Tanker. Das sehen wir auch, fast 100.000 Tonnen Öl an Bord. Diese Transporte haben in den letzten Wochen, Monaten durch die Ostsee extrem zugenommen. Was wir wissen, ist, dass es sich meistens auch um Schiffe handelt, die keine besonders hohen Standards haben, teilweise gar keine Seekarten an Bord haben. Dieses Schiff liegt sozusagen in der Kadettrinne. Das ist dieser neuralgische Bereich in der Ostsee, wo der Schiffsverkehr besonders stark ist, weil das geomorphologisch in der Ostsee gar nicht anders geht, weil ansonsten dort die Ostsee relativ flach ist.
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